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Mit Training den Rücken stärken

In Deutschland leidet jeder Dritte unter Rückenschmerzen. Das Gesundheitszentrum SALUTO bietet die Möglichkeit dem Rücken innerhalb von acht Wochen mehr Halt und Stabilität zu verleihen. Muskel- und Knochenerkrankungen sowie insbesondere Kreuz- und Rückenschmerzen haben seit mehr als zehn Jahren so stark zugenommen, das Experten von einer "Rückenepidemie" sprechen. Ursache von Wirbelsäulenerkrankungen und den damit verbundenen Beschwerden sind in den meisten Fällen bedingt durch eine zu schwache wirbelsäulenunterstützenden Muskulatur bedingt.

Die Kursteilnehmer starten mit einem ausführlichen Eingangsgespräch durch Physiotherapeuten und Diplom-Sportwissenschaftler. In einer computergestützten Analyse werden die Wirbelsäule und die Muskulatur unter die Lupe genommen. Das anschließende Aufbautraining der Wirbelsäule bestehend aus insgesamt 16 Trainingseinheiten von einer Stunde zweimal wöchentlich. Die Gruppe besteht maximal aus 8 Teilnehmern. Ziel ist eine optimale Funktion der Wirbelsäule durch Kraftsteigerung und Verbesserung der Beweglichkeit. Daraus resultieren ein Rückgang der Schmerzen und der Gewinn von Lebensqualität.

Ein ständiger Austausch zwischen Therapeuten und Trainierenden sorgt angesichts der kleinen Gruppe für eine qualitativ hochwertige Betreuung. Die Verbesserungen werden computertechnisch dokumentiert. Nach der letzten Trainingseinheit erfolgt eine Abschlußanalyse mit anschließendem Gespräch.

Westfalen-Blatt 16.12.2008

Weltmeisterlich Gewicht verloren - Erfolgreiche Studie bei SALUTO

Das sind gewichtige Ergebnisse: Knapp 225 Kilogramm haben die 62 Teilnehmer der sechswöchigen Abnehmstudie mit Mark Warnecke bei SALUTO verloren. Wie viel das ist, führte SALUTO-Geschäftsführer Prof. Dr. Elmar Wienecke den Teilnehmern vor Augen. Gemeinsam mit SALUTO-Projektleiterin Claudia Nolden rollte Wienecke am Montagabend fünf 50-LiterBierfässer in den Konferenzraum, in dem sich die Teilnehmer versammelt hatten. Doch natürlich ist das Gewicht nicht das einzige, was sich in den vergangenen Wochen verändert hat. "Der Körperfettanteil hat sich im 1,4 Prozent reduziert. Die Muskelmasse ist um ein Prozent angestiegen und der Taillen- sowie der Hüftumfang haben sich deutlich verringert", erläutert Wienecke. Auch der Blutdruck und die Herzfrequenz hätten sich verringert.

Gemeinsam mit Schwimm-Weltmeister Mark Warnecke hatte das SALUTO-Team die Studie gestartet, bei der der Einfluss bestimmter Enzyme auf den Fettstoffwechsel auf die Probe gestellt wurde. Das Rezept mit dem die 62 Teilnehmer den überflüssigen Pfunden den Kampf ansagten: eine Ernährungsumstellung mit weniger Kohlenhydraten, ein gezieltes Trainingsprogramm und die Einnahme einer von Mark Warnecke entwickelten Aminosäure-Mischung.

Westfalen-Blatt 10.12.2008

Sehnen und Bänder unterversorgt - Dr. Elmar Wienecke und Mark Warnecke: Sportler leben gefährlich

Das Bindegewebe ist schuld. Ist es zu schwach, leiden Sportmuffel an Cellulite und Krampfadern. Hochleistungssportler riskieren Ermüdungsbrüche. Und selbst Freizeitsportlern drohen Verletzungen - entzündete Achillessehnen, Verletzungen in Knie- und Sprunggelenk, Muskelödeme. "70 Prozent aller Verletzungen im Sport treten ohne Gegenspieler auf", hat Dr. Elmar Wienecke festgestellt. "Sportler leben gefährlich". Der Gründer der Gesellschaft für Sport und Gesundheit (SALUTO) in Halle hat bei mehr als 1.150 untersuchten Sportlern eklatante Defizite im Mikrovitalstoffhaushalt festgestellt: zu wenig Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Aminosäuren.

Als er den Schwimm-Weltmeister Mark Warnecke, Arzt und Ernährungsmediziner mit seinen Erkenntnissen konfrontierte, zeigte dieser sich schnell überzeugt. Denn der 38-jährige aus Bochum ist der Ansicht, dass er 2005 nur mit Hilfe eines von ihm selbst entwickelten Diätmodells mit Aminosäuren-Präparaten 20 Kilo angespeckt hat und zum Titelgewinn geschwommen ist.

"Die Aminosäuren machen keinen Weltmeister. Aber unter anderem ist das Immunsystem stabiler. Langfristig nimmt die Leistungsfähigkeit zu" hält Dr. Wienecke es auch für ehrgeizige Freizeitsportler und ältere Menschen, bei einigen Erkrankungen und Diäten für sinnvoll, den Mangel mit gezielter Nahrungsergänzung auszugleichen. "Ohne Benzin fährt der Motor nicht", kündigte er eine große Studie gemeinsam mit Mark Warnecke an. Damit will er den wissenschaftlichen Nachweis erbringen, dass intensives Training durch eine "Verstoffwechselung" von körpereigenem Eiweiß zu einer Schädigung des Bindegewebes führt. Im Rahmen dieses Projektes sollen Leistungssportler vor und nach einer intensiven Trainingsphase mit Magnetresonanztomographien untersucht werden - eine sehr kostenintensive Geschichte.

Westfalen-Blatt 19.09.2008

Gesundheit in die Betriebe - Projekt von Kammer und SALUTO

Das 15-köpfige Team der Gütersloher Firma Sicherheitstechnik Rüterbories setzt auf "Gemüsekiste", Rückenschule und Kanu-Wochenende. Die 80 Mitarbeiter in den Salons des Haarteams Seidel-Riewenherm haben einiges gelernt über Haltung am Arbeitsplatz und entspannen jetzt mit Yoga. Gesundheit ist durchaus ein Erfolgsfaktor im Handwerk.

Das hat jetzt das Modellprojekt "Fit im Handwerk OWL" gezeigtm das Handwerkspräsidentin Lena Strothmann gestern bei SALUTO, der Gesellschaft für Sport und Gesundheit im Sportpark Halle, vorgestellt hat. 18 Monate nach dem Startschuss steht fest: Der Krankenstand sinkt. Die Mitarbeiter sind leistungsfähiger, und das Betriebsklima wird besser. Ziel war es, Gesundheit im eigenen Betrieb zur Führungsaufgabe zu machen und die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter langfristig zu erhalten.

Ins Leben gerufen wurde das Projekt von der Handwerkskammer Bielefeld in Zusammenarbeit mit SALUTO, der Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh, der Vereinigten IKK und dem ZIG Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL.

Westfalen-Blatt 10.09.2008

Der Trainerberuf wird komplexer - Wienecke erkennt Veränderungen

Jahrelang hat SALUTO-Geschäftsführer Elmar Wienecke für ein anderes Fußballtraining geworben. Jetzt sieht der Fitness- und Gesundheitsexperte Licht am Ende des Tunnels. Die Zeit ist reif für Veränderungen: Mit diesem Gefühl kehrte er vom 51. Internationalen Fußball-Trainerkongress des Bundes Deutscher Fußball Lehrer (BDFL) in Wiesbaden zurück.

Drei Tage lang diskutierten 1.060 Trainer aus aller Welt in der hessischen Landeshauptstadt über die Euro 2008 und deren Auswirkung auf die Trainingsarbeit. Auf der Rednerliste standen Felix Magath, Ralf Rangnick, Volker Finke und der DFB-Sportdirektor Matthias Sammer. Als Mitgliede der BDFL-Fortbildungskommission war Wienecke an der Vorbereitung des Kongresses beteiligt, der 2004 in Halle zu Gast war. "Jetzt ist der Punkt gekommen, an dem ich mich bestätigt fühle. Die Impulse werden aufgenommen", sagt Wienecke, der sich in mehreren Büchern ("Patient Bundesliga", "Fit gewinnt") kritisch mit der Trainingsarbeit im Fußball auseinandergesetzt hatte. Er verwies auf das Modell Klinsmann - den Trend, die Betreuerstäbe mit Physiotherapeuten, Konditionstrainern und Ernährungsberatern zu vergrößern.

Fitness ist im Fußball längst nicht mehr nur "Fun", sie wird immer ernster genommen. Gut für die Vereine, für die Spieler - aber auch für Institute wie SALUTO - wo mittlerweile 29 Mitarbeiter arbeiten. Wienecke plädierte jedoch dafür, dass das Expertentum nicht zum Selbstzweck werden dürfe. Der Trainer müsse alle beteiligten Spezialisten in ein Gesamtkonzept einbinden. Neue Betätigungsfelder für SALUTO sieht Wienecke auch im Ausland.

Westfalen-Blatt 12.08.2008

Storck versüßt Mitarbeitern den Job - Rückentraining während der Arbeitszeit - 100 machen schon mit

Storck ("Nimm zwei", "Dickmanns") versüßt seinen Mitarbeitern die Arbeit. 100 Männer und Frauen aus Produktion und Verwaltung dürfen ihren Arbeitsplatz regelmäßig verlassen, um an einem Trainingsgerät die Rückenmuskulatur zu trainieren. Das Konzeopt ist von der SALUTO GmbH (Halle) entwickelt worden, deren Physiotherapeuten die Mitarbeiter des Süßwarenherstellers auch betreuen.

Drehen, Bücken, Heben - vor allem in der Produktion gibt es Bewegungsabläufe, die auf den Rücken gehen. "Mit unserem Programm wollten wir die Mitarbeiter erreichen, die privat überhaupt keinen Sport treiben", sagt SALUTO-Chef Dr. Elmar Wienecke. Von 165 Männern und Frauen, die Interesse hatten und untersucht wurden, blieben 100 übrig, für die sich das Rückentraining eignet. Seit 18 Monaten dürfen diese Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz jetzt zweimal in der Woche für 15 Minuten verlassen, ein Springer übernimmt so lange ihre Arbeit. Vor der Werkshalle wartet dann schon das Kraftmobil - ein früherer Feuerwehrwagen, in dem das Trainingsgerät eingebaut ist.

Westfalen-Blatt 19.03.2008

SALUTO sucht 100 Frauen für Forschungsprojekt - Braucht man zusätzliche Vitamine oder nicht?

Nur wenig sportlich aktiv, Fan von vernünftiger Ernährung und bereit, an einer viermonatigen Studie teilzunehmen: Frauen, die dieses über sich sagen könnten, sind die Traumkandidatinnen für eine SALUTO-Studie. Dr. Elmar Wienecke und sein Team wollen mit ihrer Hilfe eine bislang offene Frage beantworten. "Ziel ist es nachzuweisen, dass es bei sportlichem Ausdauertraining und gesunder Ernährung trotzdem notwendig ist, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine zuzuführen", erläutert Dr. Elmar Wienecke, Geschäftsführer von SALUTO.

Westfalen-Blatt 16.01.2008

SALUTO prüft Handball-Junioren auf Herz und Nieren

SALUTO betreut in Halle wieder zehn Nachwuchsspieler der Deutschen Handball-Nationalmannschaft aus den Jahrgängen 1990/1991. Insgesamt werden derzeit 30 junge Talente bei SALUTO im Rahmen des DHB-Präventionskonzeptes auf Herz und Nieren geprüft. Bei zehn von DHB-Jugend-Nationaltrainer Klaus-Dieter Petersen ausgewählten Spielern wurde ein umfangreicher Status quo mit kardiologisch-internistischem und sportmedizinischem Check durchgeführt. Alle SALUTO-Abteilungen und die Außenstelle des Herz- und Diabeteszentrums NRW Bad Oeynhausen waren im Einsatz. Nicht fehlen durfte auch die zahnmedizinische Untersuchung. Zur Auswertung und für die Trainingsempfehlungen fanden sich dann die Coaches Martin Heuberger und Klaus-Dieter Petersen anlässlich eines Trainingslagers noch mal in Halle ein. Das Präventionskonzept von DHB und SALUTO geht bereits ins dritte Jahr. Im kommenden Mai sollen erste Ergebnisse und sportliche Entwicklungen präsentiert werden.

Westfalen-Blatt 22./23.12.2007

Aufmacherfoto: © Adam Borkowski - Fotolia.com
 

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2. Chance für Medaillensammler
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Fitness Tribüne, Januar/Februar 2009
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