Ursache von Wirbelsäulenerkrankungen und den damit verbundenen Beschwerden sind in den meisten Fällen bedingt durch eine zu schwache wirbelsäulenunterstützenden Muskulatur bedingt.
Die Kursteilnehmer starten mit einem ausführlichen Eingangsgespräch durch Physiotherapeuten und Diplom-Sportwissenschaftler. In einer computergestützten Analyse werden die Wirbelsäule und die Muskulatur unter die Lupe genommen. Das anschließende Aufbautraining der Wirbelsäule bestehend aus insgesamt 16 Trainingseinheiten von einer Stunde zweimal wöchentlich. Die Gruppe besteht maximal aus 8 Teilnehmern.
Ziel ist eine optimale Funktion der Wirbelsäule durch Kraftsteigerung und Verbesserung der Beweglichkeit. Daraus resultieren ein Rückgang der Schmerzen und der Gewinn von Lebensqualität.
Ein ständiger Austausch zwischen Therapeuten und Trainierenden sorgt angesichts der kleinen Gruppe für eine qualitativ hochwertige Betreuung. Die Verbesserungen werden computertechnisch dokumentiert. Nach der letzten Trainingseinheit erfolgt eine Abschlußanalyse mit anschließendem Gespräch.
Anmeldungen bei SALUTO-Team unter: 05201-815057
Westfalen-Blatt 16.12.2008
Gemeinsam mit SALUTO-Projektleiterin Claudia Nolden rollte Wienecke am Montagabend fünf 50-LiterBierfässer in den Konferenzraum, in dem sich die Teilnehmer versammelt hatten. Doch natürlich ist das Gewicht nicht das einzige, was sich in den vergangenen Wochen verändert hat. "Der Körperfettanteil hat sich im 1,4 Prozent reduziert. Die Muskelmasse ist um ein Prozent angestiegen und der Taillen- sowie der Hüftumfang haben sich deutlich verringert", erläutert Wienecke. Auch der Blutdruck und die Herzfrequenz hätten sich verringert.
Gemeinsam mit Schwimm-Weltmeister Mark Warnecke hatte das SALUTO-Team die Studie gestartet, bei der der Einfluss bestimmter Enzyme auf den Fettstoffwechsel auf die Probe gestellt wurde.
Das Rezept mit dem die 62 Teilnehmer den überflüssigen Pfunden den Kampf ansagten: eine Ernährungsumstellung mit weniger Kohlenhydraten, ein gezieltes Trainingsprogramm und die Einnahme einer von Mark Warnecke entwickelten Aminosäure-Mischung.
Westfalen-Blatt 10.12.2008
"70 Prozent aller Verletzungen im Sport treten ohne Gegenspieler auf", hat Dr. Elmar Wienecke festgestellt. "Sportler leben gefährlich". Der Gründer der Gesellschaft für Sport und Gesundheit (SALUTO) in Halle hat bei mehr als 1.150 untersuchten Sportlern eklatante Defizite im Mikrovitalstoffhaushalt festgestellt: zu wenig Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Aminosäuren.
Als er den Schwimm-Weltmeister Mark Warnecke, Arzt und Ernährungsmediziner mit seinen Erkenntnissen konfrontierte, zeigte dieser sich schnell überzeugt. Denn der 38-jährige aus Bochum ist der Ansicht, dass er 2005 nur mit Hilfe eines von ihm selbst entwickelten Diätmodells mit Aminosäuren-Präparaten 20 Kilo angespeckt hat und zum Titelgewinn geschwommen ist.
"Die Aminosäuren machen keinen Weltmeister. Aber unter anderem ist das Immunsystem stabiler. Langfristig nimmt die Leistungsfähigkeit zu" hält Dr. Wienecke es auch für ehrgeizige Freizeitsportler und ältere Menschen, bei einigen Erkrankungen und Diäten für sinnvoll, den Mangel mit gezielter Nahrungsergänzung auszugleichen. "Ohne Benzin fährt der Motor nicht", kündigte er eine große Studie gemeinsam mit Mark Warnecke an. Damit will er den wissenschaftlichen Nachweis erbringen, dass intensives Training durch eine "Verstoffwechselung" von körpereigenem Eiweiß zu einer Schädigung des Bindegewebes führt. Im Rahmen dieses Projektes sollen Leistungssportler vor und nach einer intensiven Trainingsphase mit Magnetresonanztomographien untersucht werden - eine sehr kostenintensive Geschichte.
Westfalen-Blatt 19.09.2008
Das hat jetzt das Modellprojekt "Fit im Handwerk OWL" gezeigtm das Handwerkspräsidentin Lena Strothmann gestern bei SALUTO, der Gesellschaft für Sport und Gesundheit im Sportpark Halle, vorgestellt hat. 18 Monate nach dem Startschuss steht fest: Der Krankenstand sinkt. Die Mitarbeiter sind leistungsfähiger, und das Betriebsklima wird besser. Ziel war es, Gesundheit im eigenen Betrieb zur Führungsaufgabe zu machen und die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter langfristig zu erhalten.
Ins Leben gerufen wurde das Projekt von der Handwerkskammer Bielefeld in Zusammenarbeit mit SALUTO, der Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh, der Vereinigten IKK und dem ZIG Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL.
Westfalen-Blatt 10.09.2008
Die Zeit ist reif für Veränderungen: Mit diesem Gefühl kehrte er vom 51. Internationalen Fußball-Trainerkongress des Bundes Deutscher Fußball Lehrer (BDFL) in Wiesbaden zurück.
Drei Tage lang diskutierten 1.060 Trainer aus aller Welt in der hessischen Landeshauptstadt über die Euro 2008 und deren Auswirkung auf die Trainingsarbeit. Auf der Rednerliste standen Felix Magath, Ralf Rangnick, Volker Finke und der DFB-Sportdirektor Matthias Sammer. Als Mitgliede der BDFL-Fortbildungskommission war Wienecke an der Vorbereitung des Kongresses beteiligt, der 2004 in Halle zu Gast war.
"Jetzt ist der Punkt gekommen, an dem ich mich bestätigt fühle. Die Impulse werden aufgenommen", sagt Wienecke, der sich in mehreren Büchern ("Patient Bundesliga", "Fit gewinnt") kritisch mit der Trainingsarbeit im Fußball auseinandergesetzt hatte. Er verwies auf das Modell Klinsmann - den Trend, die Betreuerstäbe mit Physiotherapeuten, Konditionstrainern und Ernährungsberatern zu vergrößern.
Fitness ist im Fußball längst nicht mehr nur "Fun", sie wird immer ernster genommen. Gut für die Vereine, für die Spieler - aber auch für Institute wie SALUTO - wo mittlerweile 29 Mitarbeiter arbeiten.
Wienecke plädierte jedoch dafür, dass das Expertentum nicht zum Selbstzweck werden dürfe. Der Trainer müsse alle beteiligten Spezialisten in ein Gesamtkonzept einbinden. Neue Betätigungsfelder für SALUTO sieht Wienecke auch im Ausland.
Westfalen-Blatt 12.08.2008
Das Konzeopt ist von der SALUTO GmbH (Halle) entwickelt worden, deren Physiotherapeuten die Mitarbeiter des Süßwarenherstellers auch betreuen.
Drehen, Bücken, Heben - vor allem in der Produktion gibt es Bewegungsabläufe, die auf den Rücken gehen. "Mit unserem Programm wollten wir die Mitarbeiter erreichen, die privat überhaupt keinen Sport treiben", sagt SALUTO-Chef Dr. Elmar Wienecke. Von 165 Männern und Frauen, die Interesse hatten und untersucht wurden, blieben 100 übrig, für die sich das Rückentraining eignet.
Seit 18 Monaten dürfen diese Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz jetzt zweimal in der Woche für 15 Minuten verlassen, ein Springer übernimmt so lange ihre Arbeit. Vor der Werkshalle wartet dann schon das Kraftmobil - ei n früherer Feuerwehrwagen, in dem das Trainingsgerät eingebaut ist. Physiotherapeut Christoph Lömker: "Die Beine werden auf einem Sitz festgeschnallt. Dann müssen die Leute mit dem Oberkörper Druck gegen die Maschine ausüben- immer wieder drei Minuten lang". Wie groß die Kraft sein soll, wird individuell eingestellt. Ein Computer registriert die aufgewendete Kraft und die Beweglichkeit des Oberkörpers. Mit dieser Übung und Trainingseinheiten, die die Mitarbeiter zu Hause leisten, sollen die wirbelsäulenstützenden Muskeln gestärkt werden.
9,90 Euro zahlen die Storck-Mitarbeiter für das Angebot, den überwiegenden Teil der Kosten trägt das Unternehmen. Storck-Mitarbeiter A.W. besucht das Kraftmobil von Anfang an. Seine Erfahrung: "Ich habe weniger Rückenbeschwerden und fühle mich fitter!"
Westfalen-Blatt 19.03.2008
"Ziel ist es nachzuweisen, dass es bei sportlichem Ausdauertraining und gesunder Ernährung trotzdem notwendig ist, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine zuzuführen", erläutert Dr. Elmar Wienecke, Geschäftsführer von SALUTO.
Westfalen-Blatt 16.01.2008
Westfalen-Blatt 22./23.12.2007
Fitness Tribüne, Januar/Februar 2009