Blut- und Urinuntersuchungen
- Energiestoffwechsel
Neben der reinen zellulären quantitativen Mikronährstoffanalyse erfolgen nun auch funktionelle Analysen innerhalb bestimmter Parameter der komplexen Stoffwechselprozesse (Atmungskette, Zitronensäurezyklus). Hier gibt es Indikatoren, die frühzeitig eine Beanspruchung körpereigener Eiweißstrukturen am Energiestoffwechsel bei den vielfältigen Bindegewebsstrukturen (Bänder, Sehnen, Muskel, Knorpel- und Knochenstrukturen) anzeigen.
- Bestimmung durch Urinuntersuchung:
1. Funktionelle Analyse des Energiestoffwechsel
2. Pyridinium Crosslinks (PD/DPD) Indikator für die Beanspruchung körpereigener Eiweißstrukturen am Energiestoffwechsel und degenerativer Veränderungen der Knorpel- und Knochenstruktur
- Mikronährstoffe (Magnesium, Zink, Selen intrazellulär)
Die spezielle Analyse in den roten Blutkörperchen zeigt als Langzeitparameter mögliche Mangelerscheinungen auf. Evtl. vorliegende Mangelzustände führen zu einer verminderten Konzentrations- und Leistungsfähigkeit und zu häufigerem Auftreten von Verletzungen bei Belastung.
- Ferritin
Ferritin stellt die Bindungsfähigkeit des Sauerstoffes in der Muskulatur dar. Je besser diese Versorgung ist, desto besser Ihre Leistungsfähigkeit.
- B-Vitamine (B1, B2, B6, B9 und B12)
- Glykiertes Hämoglobin (HbA1C)
Das glykierte Hämoglobin gibt an, ob eine diabetische Stoffwechselstörung als "versteckte Zuckerkrankheit" in den letzten zwei Monaten vorlag.
- Kardiale Risikofaktoren (Fettprofil)
Cholesterin, HDL (High Density Lipoprotein), LDL (Low Density Liprotein), Trigyceride, Homocystein, Lipoprotein (alpha)
- Nierenprofil (Calium, Calcium, Harnsäure, Harnstoff, Natrium, Kreatinen)
- Leberprofil (GOT, GPT, GGT, Alk. Phos., Bilirubin, Glucose)
- Schilddrüsentest (T3, T4, TSH)
- Immunsystem
CD4, CD8, Ratio, T-Helferzellen ohne NK-Aktivität, NK-Zellzahl, Phagozytose (Monozyten und Granulozyten), CrP, Ferritin, Transferrin
- Borrelien-Serologie mit Westernblott-Test
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