Themenvorschläge:
Bewegung/Fitness: "Erfolgsfaktor Gesundheit" "Fit statt fertig"
Ernährung/Vitamine: "Brainfood für kluge Köpfe", "Vitamine für die Seele", "Fit für Freie Radikale"
Fußball: "Fit gewinnt! Ran an die Leistungsreserven von Fußballern"
Sportskanonen sind nicht das beste Vorbild
Vielen fällt es offensichtlich auch deshalb sehr schwer, mehr Bewegung in ihr Leben zu bringen, weil sportliche Betätigung bei uns noch immer stark mit dem Leistungsprinzip verknüpft ist. Das heißt, hängt man sich die Latte einfach zu hoch und ist bald frustriert, weil man nicht mithalten kann mit den Sportenthusiasten, die neben uns im Studio wohlgeformte Muskeln spielen lassen, während sie scheinbar mühelos immer schwerere Gewichte stemmen oder die uns beim gemütlichen Fahrradausflug auf dem schnittigen Rennrad überholen. So mancher sagt sich da: "Warum soll ich mich in meiner Freizeit abkämpfen und dabei noch eine schlechte Figur machen, um am Ende nur ausgepumpt und erschöpft zu sein, Muskelkater garantiert?"
Die Dosis macht´s!
Der Vortrag hält ein Plädoyer für die dosierte Bewegung. Beruflich Gestresste erfahren, wie viel Gewinn ein ausgewogenes, nicht erschöpfendes Training bringen kann, wie leicht Leistungsreserven in jedem Menschen aufgebaut und effektiv genutzt werden können. Die Sieger sind neben Muskeln und Gelenken das Immunsystem, Herz und Kreislauf, die Nerven und damit der ganze Körper. Wer die Trainingsprogramme anwendet, wird innerhalb kurzer Zeit erleben, wie er ohne Anstrengung fit sein und Stress-Situationen spielend bewältigen kann. Denn nur in einem gesunden Körper steckt ein reger, den Anforderungen der heutigen Zeit gewachsener und flexibler Geist.
Gesundheit ist (m)essbar
Individuelles, dosiertes Training ist ein wichtiger Schritt in Richtung Leistungsfähigkeit und Lebensqualität, eine ausgewogene Ernährung ist ein weiterer. Berufstätige, die auf der Karriereleiter ganz hoch hinauf wollen, erfahren in diesem Vortrag beispielsweise, wie sie sich auch dank richtiger Ernährungsweise oben halten und ob Nahrungsergänzungsmittel für das Wohlbefinden tatsächlich so gut sind wie ihr Ruf.
Intensiver Sport - Stress am Feierabend
Eine Untersuchung an 80 beruflich sehr engagierten Personen im Alter zwischen 35 und 55 Jahren spiegelt das Denken in Extremen wider: 51% der Manager spielten wettkampfmäßig zwei- bis dreimal in der Woche Fußball, Tennis etc. Ihr Motto: "Viel hilft viel". 35% waren vom Gegenteil überzeugt. Sie lebten nach der Devise Winston Churchills "No Sports" und wollten in der Freizeit ihren Körper einfach "baumeln" lassen. Das Ziel der sportlich aktiven Menschen war es, die am Tag verbrauchte mentale Stärke mit einer großen Belastung des Körpers am Feierabend wieder aufzubauen. Allerdings ist bei diesen "Wettkampftypen" das Gegenteil der Fall: Der Stress setzt sich nach der Arbeit fort. Langfristig gesehen bleiben Gesundheit und Wohlbefinden bei beiden Parteien, den Inaktiven und den allzu Aktiven, auf der Strecke.
Der Chef als Mittelstürmer - das Unternehmen als Mannschaft
Training, Teamgeist, Wettbewerb, Sieg und Niederlage: Sprachlich hat der Sport längst in die Welt der Wirtschaft Einzug gehalten. Eine Bildungsveranstaltung der Ostwestfälischen Wirtschaft zum Thema "Siegen lernen - das Unternehmen als Mannschaft" brachte es auf den Punkt. "Wirtschaft entdeckt im Sport Ansätze für Unternehmenskonzepte - der Chef als Mittelstürmer" lautete das Resümee der Zusammenkunft. Im Trend liegt das Unternehmen, welches die sportliche Aktivität seiner Mitarbeiter und ihr Streben nach Fitness und Wohlbefinden unterstützt. Das Ziel heißt: Führungskräfte fordern die sportliche Betätigung nicht nur von ihren Angestellten, sondern gehen mit gutem Beispiel voran. Der Wille ist da, an der Ausführung hapert es allerdings noch.
Auf zu neuen Ufern - der Weg ist ein Kinderspiel
Wer krampfhaft nach Leistung strebt, der wird krank - wer untätig im Sessel hockt, wird es ebenfalls. Nur Sport in Maßen, abgestimmt auf die Bedürfnisse des Einzelnen, kann ein wirksames Ventil für engagierte Berufstätige sein. Der Weg ist ein Kinderspiel für diejenigen, die sich trauen, den Ballast alter Denkstrukturen - ohne "Schweiß" kein Preis - abzuwerfen und die Herausforderung annehmen, zu neuen Ufern zu schwimmen. Denn gerade Menschen in Führungspositionen identifizieren sich allzu schnell mit dem alten Bild des bedingungslos kämpfenden und siegreichen Sportlers; moderates körperliches Training nach individuellen Bedürfnissen schreckt sie ab.
Gezielter Nährstoffausgleich gegen Beschwerden
Es ist möglich, dass eine latente Unterversorgung an Mikronährstoffen besteht trotz guter Ernährung, ohne dass man es sofort bemerkt und sich dessen bewusst wird, dass ein akutes gesundheitliches Problem vorliegt. Der Bedarf an Mikronährstoffen (Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen) erhöht sich bei beruflicher und körperlicher Belastung. Bei schneller Autofahrt brauchen Sie mehr Benzin, bei langsamer Fahrt weniger Benzin. Wir sind fest davon überzeugt, dass der Weg zu mehr Lebensqualität über die Aufrechterhaltung bzw. Stabilisierung der Gesundheit führt - nicht aber über eine reine "Symptombehandlung" wenn bereits Beschwerden vorliegen. Was nicht bedeutet, dass es dann zu spät wäre. Mängel an Mikronährstoffen werden nur selten erkannt, da diese nicht zellulär gemessen werden.
Fazit: Ernährungsverhalten positiv verändern, gezielt ergänzen, aber dieses aber bitte mit Qualität und Verstand - nach dem Motto: Apfel und Vitaminpille.