Wissenschaft & Forschung bei SALUTO


Studie zu Magnesium

Eine geringe Herzratenvariabilität (HRV) ist ein Hinweis auf Stressbelastung. Mithilfe von Langzeit-HRV-Messungen wurde überprüft, ob die Zufuhr von Magnesium Stress reduziert. Die Ergebnisse wurden in MMW-Fortschritte der Medizin 2016 publiziert. 

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Metabolische Dysfunktion (Studie zu Pyrimidium Crosslinks)

Ermüdungszustände, starke Leistungsschwankungen und Verletzungen ohne Fremdverschulden ("Non Contact") im Spitzensport nehmen zu. Solche Überlastungsreaktionen sind die Folge einer Beanspruchung der körpereigenen Strukturproteine. Mithilfe von sogenannten Pyrimidium Crosslinks kann dies frühzeitig im Energiestoffwechsel erkannt, und Abhilfe geschafft werden.

Dieser Artikel stellt evidenzbasierte retrospektive Studien an Marathonläufern und Profi-Fußballern vor. Die Ergebnisse wurden in der Sportärztezeitung 04/2016 publiziert.

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AçaiPur Studie

In dieser Studie wurde das Präparat AçaiPur® geprüft. Eine kurze Zusammenfassung steht für Sie zum Download bereit: Zusammenfassung.

Fazit:
AçaiPur® hat in dieser Studie einen deutlich positiven Einfluss auf die Lebensqualität, den Blutdruck, die Herzfrequenz sowie die Stoffwechselbilanz gezeigt und bestätigt somit die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Açai.

Warum SALUTO intrazelluläre Blutanalysen durchführt

In eigenen Studien wurden bei 508 Probanden die Serum- und intraerythrozytären Blutwerte bestimmt. Die Serumwerte lagen fast ausschließlich im Referenzbereich (Normbereich), die intraerythrozytären Werte (kleiner des Normbereichs) weisen erhebliche Defizite auf.

Beispiel: Magnesium

Als weiteres Beispiel der optimalen Diagnostik können wir die Entwicklung der zellulären Magnesiumkonzentration – mit 100 Frauen, die ein gutes Ernährungsverhalten aufwiesen – darstellen. Während sich die zelluläre Magnesiumkonzentration nach einem 4-monatigen Herz-Kreislauftraining sowohl bei den Verum-Probanden als auch den Placebo-Probanden deutlich reduzierte, zeigt sich auf der Serumebene ein sogar statistisch nachweisbarer signifikanter Anstieg.

Fazit:
Nur mit Hilfe spezieller intrazellulärer Blutuntersuchungen kann der „Status Quo“ des Mikrovitalstoffhaushaltes richtig erfasst werden.

Klinische Studie (randomisiert/doppelblind) Ernährungs- und Bewegungsstudie

Die klinische Studie wurde von Prof. Dr. Wienecke initiiert und mit dem IFAT (Institut für angewandte Telemedizin) am Herz- und Diabeteszentrum NRW und weiteren Medizinern, Natur- und Ernährungswissenschaftlern durchgeführt.

Ziel dieser placebokontrollierten, randomisierten, doppelblinden Ernährungsstudie bestand darin, die Notwendigkeit einer Supplementierung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen bei körperlicher bzw. sportlicher Betätigung und gesunder Ernährung mittels gezielter Zufuhr dieser Substanzen und deren Auswirkung auf die zellulären Speicher und die Ausdauerleistungsfähigkeit bei gesunden erwachsenen weiblichen Probanden nachzuweisen.

Vor Beginn der Studie wurde eine Voruntersuchung (Screening) durchgeführt. Bei dieser Voruntersuchung wurde von allen Probandinnen eine Ernährungsanalyse erhoben, um sicherzustellen, dass nur Probandinnen, die sich gemäß der DGE Deutsche Gesellschaft für Ernährung „ausgewogen ernähren“ in die Studie eingeschlossen werden.

Die 100 eingeschlossenen Probandinnen teilten sich randomisiert auf die Verum-(VG) und Placebo-Gruppe (PG) auf (50 Probandinnen je Gruppe). Sie nahmen über einen Zeitraum von 4 Monaten täglich eine Kombination aus handelsüblichen Vitaminen, Mineral- und Spurenelementen. Während der Einnahme der Prüfpräparate nahmen die Probandinnen an einem 4-monatigen Bewegungsprogramm (Herz-Kreislauf-Training) drei mal 40 Minuten in der Woche teil. Jede Teilnehmerin trainierte nach der ihr vorgegebenen persönlichen Intensität, die aufgrund von sportmedizinischen Belastungsanalysen ermittelt wurde. Die Kontrolle erfolgte mit dem Teamsystem von Polar, welches die einzelnen Trainingseinheiten und die Herzfrequenzen dokumentierte.

Fazit: 
Der Bedarf an Mikrovitalstoffen konnte trotz gutem Ernährungsverhalten bei moderatem Ausdauertraining 3 mal 40 Minuten in der Woche nicht abgedeckt werden. Die zellulären Mikrovitalstoffsspeicher reduzierten sich deutlich. Im Gegensatz zu der vielfältigen Lehrmeinung in Sportwissenschaft, Sportmedizin und Ernährungswissenschaft lässt sich eindeutig aufzeigen, dass eine gezielte Supplementierung von Mikronährstoffen (Spurenelementen, Mineralstoffen) bei sportlicher Belastung für den Einzelnen erforderlich ist. Beispielhaft sei hier die zelluläre B1-Konzentration (diese wurde bei Verum und Placebo nicht zugeführt) und B9 (Folsäure) genannt.

Pilotprojekt an einer Schule

In einem Pilotprojekt haben wir 76 Schüler über einen Zeitraum von vier Monaten in einer Ganztagsschule morgens und mittags mit Hilfe einer Ernährungsberaterin betreut. Den Schülern ist im Biologieunterricht die Bedeutung der Ernährung und das theoretische Hintergrundwissen vermittelt worden. Die Schüler haben morgens gemeinsam das Frühstück gestaltet und praktische Hilfestellung erfahren. 3-mal in der Woche absolvierten die Schüler während des Unterrichts ein Ausdauertraining mit individuellen Herzfrequenzvorgaben unter Anleitung eines Diplom-Sportwissenschaftlers. Das Ernährungsverhalten der Schüler zeigte ein außergewöhnlich positives Ergebnis.

Die Schüler erzielten mehr als 85 % der Vorgaben die die DGE Deutsche Gesellschaft für Ernährung propagiert. Auch im Bereich der qualitativen Fette (hochwertige Omega-3-Fettsäuren) erreichten die Schüler diese Wertvorgaben.

Fazit:
Obwohl die Schüler sich in einer Ganztagsschule mit Hilfe einer Ernährungsberaterin sehr gut im Untersuchungszeitraum ernährt haben, reduzierten sich die zellulären Mikrovitalstoffspeicher deutlich durch das aktive moderate 3 x 40minütige Ausdauertraining. Die Befindlichkeitsstörungen wie zum Beispiel Pollenallergie nahmen erheblich zu. Als Beispiel ist hier die Reduzierung der zellulären Zink- und Magnesiumspeicher aufgeführt.

Leistungsexplosion und Verletzungsprophylaxe

Die individuelle und gezielte Zufuhr mit einer persönlichen Mikrovitalstoffrezeptur zeigt eine optimale Auffüllung der zellulären Vitalstoffkonzentration mit einer 30%igen Leistungsentwicklung bei den von SALUTO untersuchten 60 Profisportlern.

Bei einer weiteren Gruppe von 64 Leistungssportlern, die keine Vitalstoffe erhalten haben, ließen sich nach vier Monaten eklatante Defizite und keine wesentliche Leistungsentwicklung aufgrund infektbedingter Trainingspausen feststellen.

Fazit:
Mittlerweile zeigen erste neue Untersuchungen einen direkten Zusammenhang zwischen intensiven sportlichen Belastungen, der Degeneration des bradytrophen Gewebes (Bänder, Sehnen, Knorpel) und der Verletzungsanfälligkeit. Erhalten die Sportler eine gezielte, nach ihren persönlichen Vorgaben zusammengestellte Vitalstoffrezeptur – basierend auf der zellulären Analyse – lassen sich verletzungsbedingte Ausfälle deutlich reduzieren. Intensive Belastungen führen zu einer zunehmenden Energiegewinnung durch körpereigene Eiweißstrukturen (u. a. Arginin, Glycin, Prolin, Methionin), die den unterschiedlichen Bindegewebsstrukturen nicht mehr zur Verfügung stehen und somit zu frühzeitigen Verletzungen führen können.