"Energie auf Rezept" - Schmerz- und verletzungsfreies Training


Die Anfragen, die SALUTO und Prof. Dr. Elmar Wienecke erreichen, kommen aus der ganzen Welt. Die vielen Verletzungen im Spitzensport sind ein internationales Problem geworden. Doch was sind die Ursachen, was kann man dagegen tun, wie kann man vorbeugen?

Die Antworten auf diese Fragen sind bereits wissenschaftlich erforscht und in der Praxis mit Spitzensportlern, Freizeit- und Leistungssportlern in allen Sportarten erprobt. Die Ursache liegt im energetischen System.

Verletzungsrisiko senken

Prof. Dr. Elmar Wienecke und sein Team haben in den vergangenen zehn Jahren gezeigt, wie sich bei Profi-Sportlern Verletzungen durch ein ausreichendes Energiesystem vermeiden lassen. 

Verstoffwechselt der Spieler über längere Zeit seine körpereigenen Strukturproteine, stehen der Funktionserhaltung des Sehnen- und Bandapparates nicht mehr ausreichende Reserven zur Verfügung: Die Elastizität dieser Strukturen reduziert sich. Verletzungen ohne Fremdeinwirkung sind häufig die Folge.

Beispiel einer 35-jährigen Ausdauersportlerin

Das Bild zeigt die Messung der Pyridinium-Crosslinks - diese sind der Indikator für eine starke Beanspruchung körpereigener Strukturproteine. Ohne Mikronährstoff-Therapie war die Beanspruchung hoch und somit das Verletzungsrisiko deutlich erhöht. Mit Mikronährstoff-Therapie hat sich das deutlich geändert.

Case Reports von 11 150 Sportlern/innen zeigen, dass sich schon nach sechs Monaten gezielter Zugabe fehlender Stoffe die Beanspruchung körpereigener Strukturproteine mehr als halbiert und so das Verletzungsrisiko sinkt. Nach einer biochemischen Analyse des Energiestoffwechsels werden also die Defizite mit individuellen Rezepturen ausgeglichen („Energie auf Rezept“). 

Patrick Fabian (Vfl Bochum) konnte dank „Energie auf Rezept“ seine Karriere wieder aufnehmen. Nach drei Kreuzbandrissen in eineinhalb Jahren sagt er:

„Es war mein erstes verletzungsfreies Jahr.“

Regeneration beschleunigen

Die Regeneration nach großen Turnieren, Wettkämpfen oder auch nach einzelnen Trainingseinheiten verläuft oft langsamer als erhofft. Die richtige Mikronährstoff-Konzentration kann sie beschleunigen.

Mikronährstoffe spielen bei der Regeneration eine wichtige Rolle. Vor allem die Aminosäuren haben sich das auf die Fahnen geschrieben. Sie verbessern nicht nur die muskuläre, sondern auch die mentale Regeneration.

Mithilfe herkömmlicher Blutanalysen lässt sich keine reale Aussage über Mikronährstoff-Defizite treffen, da nur das Blutserum untersucht wird. Prof. Dr. Elmar Wienecke und sein Team analysieren daher auf zellulärer Ebene, was fehlt und ausgeglichen werden muss.

Beispiel Magnesium

Magnesiummangel ist in den Blutzellen gut festzustellen. Wienecke überprüfte die Magnesiumwerte von 1450 Personen – über 85 Prozent zeigten deutliche Defizite. Wird solch ein Mangel nicht erkannt, kann daraus ein schlechtes Schlafverhalten, eine reduzierte Ausdauerentwicklung sowie eine schlechtere Regeneration die Konsequenz sein. Während wir schlafen, bereitet uns das Wachstumshormon HGH (Human-Growth-Human) auf den nächsten Tag vor: Neue Körperzellen werden gebildet, energieliefernde Substanzen bereitgestellt – wir regenerieren. Wer nicht gut schläft, treibt seinen Cortisol-Spiegel über das Optimum. Dieses Stress-Hormon hindert das HGH daran, seiner Arbeit nachzugehen.

Vorteile des Konzepts

  • vermindertes Verletzungsrisiko
  • schnellere mentale und körperliche Regeneration
  • erholsamer, ruhiger Schlaf
  • mehr Antrieb
  • verbessertes Immunsystem/ weniger Erkältungen
  • weniger Probleme bei Neurodermitis
  • weniger Probleme bei Pollenallergie
  • höhere Stresstoleranz
  • bessere Konzentration
  • keine Nebenwirkungen
  • für alle Altersklassen geeignet

Sportliche Referenz: Damen-Judo-Nationalmannschaft

Die Damen-Judo-Nationalmannschaft kam 2008 für das Ziel Olympia 2012 in London zum ersten Check zu SALUTO. Der Bundestrainer Michael Bazynski und seine Athletinnen hörten den Tipps und Vorträgen von Prof. Wienecke und seinem Team gespannt zu. Aktuell bereiten sie sich in Zusammenarbeit mit SALUTO auf die nächsten Olympischen Spiele vor.

Sportliche Referenz: Andreas Tölzer

Ein Sportler, der in seiner aktiven Zeit von der Mikronährstoff-Therapie profitierte, ist Andreas Tölzer. Der Judo Europameister von 2006 hatte wegen zahlreicher Verletzungen immer wieder bei Weltmeisterschaften sein Leistungspotential nicht optimal ausschöpfen können.

Anfang 2010 fand er dann den Weg zu SALUTO. Aufgrund der durchgeführten speziellen intrazellulären Blutanalysen, der Untersuchung des funktionellen Energiestoffwechsels - und der Datenbank von über 11.150 untersuchten Spitzensportlern - ermittelte SALUTO den Mikronährstoffbedarf des Judoka. Mit einer individuellen Mikronährstoffrezeptur konnte er seine vielfältigen Bindegewebsstrukturen (Bänder, Sehnen, Muskeln) optimal aufbauen und verletzungsfrei trainieren.

Somit stand den Weltmeisterschaften in Peking nichts im Wege: Andreas Tölzer errang am 9. September 2010 die Vize-Weltmeisterschaft im Schwergewicht. Durch das konsequente Umsetzen der Empfehlungen von Prof. Wienecke erging es ihm so wie vielen anderen Spitzenathleten.

Andreas Tölzer, Judo-Vizeweltmeister und mehrfacher Europameister, bestätigte, dass er früher täglich die Höchstdosis eines Schmerzmittels eingenommen hat - nicht nur im Wettkampf, auch im Training. Seit der Betreuung durch SALUTO konnte er fast gänzlich auf die Einnahme von Schmerzmitteln verzichten. Die Anzahl der Infekte nahm deutlich ab, so dass eine Trainingskontinuität möglich war und zu einer optimalen Leistungsfähigkeit führte. Die Empfehlungen aus den speziellen Blut- und Urinuntersuchungen setzt er als einen weiteren wichtigen Baustein für seine sportliche Entwicklung ein.

„Es wurden auch bei anderen Instituten Blutuntersuchungen durchgeführt, jedoch nie so speziell und individuell wie es hier gemacht wurde."

Machen Sie den Selbsttest zu Ihrem Energiehaushalt

Dieser kann natürlich nur eine grobe Orientierung geben. Bei Fragen wenden Sie sich an das SALUTO-Team.

Der Test zum Download